Antworten rund um das Rätsel, die Notennamen und den Einsatz zu Hause oder im Unterricht.
Acht Stück: C, D, E, F, G, A, H und B. Dazu kommen Silben, die einen veränderten Ton bezeichnen – Cis, Dis, Fis, Gis, Es, As, Ges und weitere. Sie sind besonders ergiebig, weil eine einzige Note gleich zwei oder drei Buchstaben abdeckt. Alle übrigen Buchstaben bleiben als Text stehen.
Weil Buchstaben wie R, S, T, N oder L keine Tonnamen sind. Ein Satz wie „Der Strauch rostet“ ergibt fast nur Text, während „Bade dahinter“ fast vollständig zu Noten wird. Die Prozentanzeige unter dem Notenblatt zeigt sofort, wie ergiebig eine Formulierung ist – Tipps dazu stehen in der Anleitung.
Ja. Der Knopf „Drucken“ erzeugt ein Blatt ohne Bedienelemente: nur Notenlinien, die nicht darstellbaren Buchstaben und leere Striche zum Ausfüllen. Auf Wunsch wird ein zweites Blatt mit der Lösung angehängt. Über den Druckdialog lässt sich das Blatt auch als PDF speichern.
Er öffnet genau dieses Rätsel im Browser, allerdings ohne die Buchstaben unter den Noten. Wer ihn scannt, kann die Noten antippen und anhören, bekommt die Lösung aber nicht mitgeliefert. Der Code wird auf dem Gerät selbst erzeugt; es wird kein fremder Dienst aufgerufen.
Ja, über „Link zum Rätsel“. Die Adresse enthält Text, Schlüssel, Schrift und alle weiteren Einstellungen. Wer sie öffnet, sieht dasselbe Rätsel und kann es weiterbearbeiten.
Browser erlauben Tonausgabe erst nach einer bewussten Nutzeraktion. Der erste Klick auf eine Note oder auf „Alles anhören“ schaltet den Klang frei. Auf iPhones muss zusätzlich der seitliche Stummschalter ausgeschaltet sein – das lässt sich von einer Webseite aus nicht umgehen.
Das ist eine Besonderheit des deutschen Sprachraums. International heißt derselbe Ton B, während bei uns B den um einen Halbton tieferen Ton bezeichnet. Die Ursache liegt im Mittelalter, als sich der Ton B in eine höhere und eine tiefere Variante aufspaltete. Die ausführliche Erklärung mit Quellen steht auf der Seite Notennamen erklärt.
Ein Kreuz erhöht die Note um einen Halbton, der Name bekommt die Endung -is: aus F wird Fis. Ein b senkt um einen Halbton, Endung -es: aus D wird Des. Drei Namen fallen aus dem Muster – As, Es und B.
Weil der Schlüssel festlegt, welcher Ton auf welcher Linie liegt. Dieselbe Position bedeutet im Violinschlüssel einen anderen Ton als im Bassschlüssel. Warum es überhaupt mehrere Schlüssel gibt, steht auf der Seite Notenschlüssel erklärt.
Das hängt vom Notenwert ab, und zwar immer im Verhältnis: Eine ganze Note dauert so lange wie zwei halbe, eine halbe wie zwei Viertel. Wie lang das in Sekunden ist, bestimmt erst das Tempo. Mehr dazu auf der Seite Notenwerte und Taktarten.
Sobald Kinder sicher Buchstaben lesen, meist ab etwa sieben Jahren. Notenkenntnisse sind keine Voraussetzung: Mit einer Tabelle der Notennamen daneben lässt sich jedes Rätsel lösen – und genau dabei prägen sich die Namen ein. Für den Anfang empfiehlt sich eine kurze Zeile im Violinschlüssel ohne Vorzeichen.
Ja, die erzeugten Blätter dürfen in Schule, Musikschule und privatem Unterricht frei genutzt und vervielfältigt werden.
Nein. Alle Funktionen sind ohne Anmeldung und ohne Kosten nutzbar.
Nein. Der eingegebene Text wird ausschließlich im Browser verarbeitet und nicht an den Server übertragen. Auch die Tonwiedergabe und der QR-Code entstehen auf dem Gerät selbst. Gespeichert wird nur, was über das Feedback-Formular bewusst abgeschickt wird – dort ist die Angabe eines Namens freiwillig. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Sehr willkommen – auf der Startseite gibt es unten ein Feedback-Formular.